Phosphoriten

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Die Phosphoriten sind die Gegenspieler Nullpellias in der Rameinregion. In blutigen Schlachten wurden Phosphores, die Soldaten der Phosphoriten, immer wieder vom Bündnis der Mechans und Pneumanten zurück getrieben. Doch seit die Pneumanten sich gegen die Mechans gewandt haben, sind die Karten neu gemischt.

Quellen


- - - S P E R R Z O N E - - -
Ab hier ist der nachfolgende Text als Hintergrundwissen für Spielleiter gedacht. Versteht dies bitte als SPOILERWARNUNG! Jeder Spieler sollte sich überlegen, ob er sich selbst des Spielspaßes berauben möchte, indem er sich die folgenden Inhalte durchliest...


Die Phosphores tragen goldene Gesichtsmasken, die sie unnahbar und gefühlskalt wirken lassen. Ihre Rüstungen bestehen aus in Leder eingenähten Metallplatten, die Schulterstücke sind mit Stacheln besetzt. Ihre Bewaffnung besteht aus Vorderladern (Phosphorwerfer genannt), aus denen sie Leuchtspurgeschosse abfeuern, die das Ziel in Brand setzen.
Eine Patrouille der Phosphores besteht aus fünf Soldaten und einem Offizier. Die Munition der Phosphorwerfer muss in wassergefüllten Filmdöschen am Gürtel getragen werden, da sich der Phosphor an der Luft sonst selbst entzünden würde. Ein gewaltiger Nachteil, der ansonsten sehr mächtigen Waffe, da sie immer erst unmittelbar vor dem Schuss geladen werden kann.

Die Phosphoriten markieren ihr Gebiet mit bis zu 20 Schritt hohen, gemauerten Pfeilern, von deren Spitze ein gelb-grünes Glühen ausgeht. Sie werden Pylone genannt. Alle 10 bis 15 Tage inspiziert ein Chemiker, geschützt durch eine Patrouille, die Pylone, und erneuert den Leuchtstoff, wenn der seine Leuchtkraft verliert. (Siehe: Degenesis - Ein Stern wird fallen; Seite 21f)