Fechners Fall

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Die Inhalte dieser Seite wurden von Horned Owl erstellt. Es handelt sich um Fanwork und nicht um offizielle Spielinhalte.


I

Der beschissene rote Staub ist überall. Wir sind mit ihm groß geworden, denn dies ist die Staublunge, der staubigste Teil des staubigen Borca, staubigstes aller Länder im beschissenen staubigen Europa. Er knirscht zwischen unseren Zähnen, wenn wir essen. Er juckt unter den Lidern, wenn wir schlafen. Er rieselt in die Kleidung und scheuert die Haut auf, und wenn wir uns lieben, kratzen die Körnchen zwischen den schwitzenden Körpern. Er ist wie ein ständiger Begleiter, selbst in unseren intimsten Momenten, klebt an uns wie unser Schatten, außer dass der Schatten nachts mal Pause macht. Der Staub macht keine Pause. Er ist immer da.

Jeder von uns ist schon von Kind auf an ihn gewöhnt: das rostige rote Zeug, das sich jeden Morgen in meinen Stiefeln findet. Wahrscheinlich werden wir Borcer hypernervös, wenn wir einmal in eine Gegend kommen, wo uns nichts scheuert und kratzt. Es gibt Leute, die behaupten, der Staub sei erst mit dem großen Knall gekommen, vom Himmel gefallen oder aus der Erde aufgewirbelt, als der Sichelschlag das Land mit der Gewalt eines pflügenden Bauerntrampelgottes aufriss. Vielleicht ist das aber auch nur Wunschdenken, weil diejenigen, die über die gute alte Zeit vor dem Knall reden, meistens unheilbare Romantiker sind, denen ein paar Klapse auf den Hinterkopf nicht schaden könnten, um ihnen die Brille zurechtzurücken. Aber wenn es den Staub damals schon gegeben hat, dann weiß ich eins: mit Sicherheit hatte das Urvolk damals Maschinen, die ihn aus ihren Städten pusteten. Denn es gibt nichts, was uns so ankotzt wie der beschissene Staub.

Das unterscheidet uns von den Fischen, die ja auch ihr Leben lang im Wasser sind wie wir im Staub. Man hört sie sich nie über das Wasser beschweren. Aber gehen Sie hier bei uns Menschen einmal über den Markt, sperren Sie die Ohren auf, und Sie hören in fünf Minuten genug Klagen über den Staub, dass es Ihnen für mindestens eine Woche reicht. Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass wir Menschen unzufrieden geboren werden und unzufrieden sterben und dazwischen generell einfach unzufriedene Wesen sind. Deswegen haben wir Menschen auch Richter und die Fische keine.

Ich habe eine ziemlich abwechslungsreiche Ermittlerlaufbahn hinter mir, und ich kann Ihnen sagen: es gibt kein Verbrechen, das je von einem zufriedenen Menschen verübt wurde. Gehen Sie einem Raubmord, einer Vergewaltigung, einer Beleidigung auf den Grund – ach, nehmen sie eine bloße Schlägerei zwischen Gleichgesinnten in irgend einer Apokalyptikerkaschemme –, und ganz tief unten auf diesem Grund werden Sie einen unzufriedenen Menschen finden. Deshalb verliere ich auch langsam den Glauben an die Justiz. Sehen Sie: Wir nehmen diese unzufriedenen Täter, wenn wir sie aufgespürt haben, verhängen Bußgelder, brandmarken sie, stecken sie ins Arbeitslager zum Dienst an der Gemeinschaft, in schweren Fällen töten wir sie. Dass sie das zu zufriedeneren Menschen macht, bezweifle ich nach fünfzehn Dienstjahren schwer.

Heute ist der Wind von der Stukov-Wüste hereingekommen und hat eine Extraportion von dem roten Zeug mitgebracht. An jeder Häuserecke hat sich der Staub zu kleinen Verwehungen gesammelt, die extra feine Sorte, die durch die kleinsten Ritzen dringt. Die Leute haben Fett über ihre Türkanten geschmiert, damit er sich fängt. Wann immer ich in eine dieser Miniaturdünen trete, bleibt kein Stiefelabdruck, das Zeug rinnt sofort nach und füllt die Vertiefung, die ich hinterlassen habe. Man muss schwer aufpassen und langsam gehen, denn der Staub ist so fein, dass er rutschig ist. Aber ich bin fast am Ziel, und wer mich dort erwartet, der hat es hinter sich und keine Eile mehr.

Der Atem der beiden Protektoren steht als weiße Wölkchen vor ihren Gesichtern, die Krägen ihrer speckigen Ledermäntel haben sie hochgestellt, die Schlapphüte tief ins Gesicht gezogen. Auf der Straße zu ihren Füßen liegt das Opfer im beginnenden grauen Morgenlicht, beklagenswert winzig und bereits mit einer kleinen Düne zugedeckt. Ein Kind.

Früher hätte mich die Kleinheit der Leiche erschreckt. Heute nicht mehr, man hat einfach irgendwann zu viel gesehen. Als normaler Bürger des Protektorats kann man das Wissen ausblenden, was Menschen den Schwachen und Hilflosen antun können, aber als Richter muss man halt hinsehen. Es springt einen immer wieder an. Manche vertragen das, andere nicht. Ich vertrage es. Aber im Inneren spüre ich schon, wie die Wut hochkommt: auf den Täter, auf jeden, der einem Kind etwas antut, auf all die Unzufriedenen dieser Welt, die die anderen nicht in Ruhe leben lassen können. Die Wut ist ein alter Freund, an den ich mich gewöhnt habe. Ein redseliger Freund, mit dem Kopf voller halbgarer Ideen, was man alles mit dem Schwein anstellen sollte – über der Flamme rösten, ihm die Eier abreißen –, dem man höflich mit einem Ohr zuhört und ihn ansonsten ignoriert. Aber dieser Freund ist auch für mich da, wischt meine trüben Gedanken fort, denen ich gerade noch nachgehangen habe, und stärkt mir den Rücken für das, was ich tun muss. Eine ziemlich lange Zeit werde ich jetzt vom Zweifel verschont sein. Bis wir den Täter gefasst haben.

Ich lege zum Gruß die Hand an die Hutkrempe, und die beiden Protektoren nicken. Wir sehen alle gleich aus im Morgenlicht, drei Mäntel, darüber drei breitkrempige Hüte, Staubtücher vor dem Mund und die unvermeidlichen runden Brillen. Unser Amt macht uns gleich. Ich stelle mich vor: „Fechner“, und die anderen antworten ebenso einsilbig. Harder und Feuerbach heißen sie, und man merkt ihnen an, dass sie vom Herumstehen in der Kälte neben einer Kinderleiche ziemlich gereizt sind. Deshalb beschränke ich mich auf das Nötigste.

„Kennt ihn jemand?“

„Nee“, antwortet Harder, vielleicht ist es auch Feuerbach, „wir haben ihn noch nicht umgedreht. Wollten, dass er so liegenbleibt, wegen der Spuren.“ Ich verzichte darauf, zu bemerken, dass die beiden durch ihr unruhiges Hin- und Hergetrapse und die schwingenden Mantelsäume den gesamten Staub mit allen theoretisch einmal existiert habenden Spuren bereits verwischt haben. Stattdessen ziehe ich ein Blatt grobes graues Papier und einen Bleistift aus dem Kodex, lecke die Spitze an und mache eine Skizze von der Stelle. Dann drehe ich den Körper um.

Der Knabe hat dunkle Haare, einen unruhigen Schopf davon. Auf dem Gesicht, dort, wo er auf dem Boden gelegen hat, haben sich purpurne Flecken gebildet, der Rest ist wächsern und kalt. Auf der Stirn sind kleine schwarze Körnchen eintätowiert, in ordentlichen Reihen nebeneinander, wie die Spuren der Gummireifen eines Schrotterbuggies. So jung schon Lebenslinien? Mist, denke ich, Mist, Mist, Mist. Ich brauche mir den Rest nicht anzusehen, die fein bestickte Kleidung unter dem Staub, die Kette aus Messingperlen, um zu wissen, dass dieses tätowierte Kind, dieser Isaaki, etwas Besonderes für die Jehammedanergemeinde ist.

Die beiden Protektoren scheinen zum gleichen Schluss gekommen sein. „Da soll doch –„ beginnt Harder. Ich weiß, was ihnen durch den Kopf geht. Wenn ein gesegneter Sohn ermordet wird, dann gibt es Ärger. Sie sehen vor sich schon die Barrikaden, sehen die Brandflaschen gegen die Reihen der Protektoren fliegen, hören die Musketensalven krachen. Vorbei die ruhigen Patrouillen im Jehammedanerviertel, durch saubere Straßen, an freundlich grüßenden Menschen entlang. Jetzt wird es Unruhen geben, Hass, Gewalt. Feuerbach ist blass um die Nase, Harder krebsrot. Beide starren den Jungen feindselig an für all den Ärger, den er ihnen durch sein unverschämtes Totsein noch bereiten wird. Und in mir kommt mein Freund, die Wut, wieder hoch, Wut auf diese beiden Schlapphüte, die gleichgültig auf die Leiche eines Kindes schauen können und erst dann zornig werden, wenn ihnen selber der Tag vermiest wird.

II

Mit dreißig Ampullen und einem Satz bizarrer Metallbestecke in der Tasche, freundlichen Gaben von Doktor Manteuffel, mache ich mich auf den Weg zu Paracelsus´ Schnapsladen ins Brennen-Viertel. Paracelsus, eigentlich Marcel, ist ein Relikt der untergegangenen Heiler-Dynastie von Brennen, ein verhutzeltes altes Männchen mit einem Gesicht wie ein Holzapfel und blassblauen Triefaugen. Bevor die Spitalier kamen und sie verdrängten, waren die Ärzte aus Brennen für die Leiden und Gebrechen der Menschen dagewesen. Das Destillat aus ihren Apparaturen und Glaskolben diente zum Auswaschen von Wunden und Reinigen von Instrumenten, es war ein Nebenprodukt ihrer Heilkunst. Heute ist es ihre Lebensgrundlage, sie verkaufen es gallonenweise an die Säufer der Umgebung. Manche bieten dabei auch Potenzpillen und Elixiere gegen Katzenjammer feil. Man kennt schließlich seine Kunden.

Ich trete in den Laden, ohne zu klopfen, und stelle die Tasche auf den Tresen. Die wunderliche Sammlung von Flaschen, Dosen und Kanistern, die die Wandregale füllte, habe ich zu oft gesehen, um noch Interesse zu haben. Der Holzapfel, der gerade so über die polierte Holztheke ragt, bewegt sich kaum, weil er gerade konzentriert irgendwelche Flüssigkeiten miteinander mischt. Der scharfe Dunst von Hochprozentigem hängt wie ein Schleier über ihm. Ich gebe mir halbwegs erfolgreich den Anschein von stoischer Geduld und warte. Endlich ist er fertig und schaut auf.

„Dein Kleiner liegt da hinten. Aber dir wird nicht gefallen, was ich dir über seinen Zustand zu sagen habe.“ Er kratzt sich an der stark geäderten Nase.

„Auch dir einen guten Morgen, Marcel“, meine ich obenhin. Er brummt etwas Unverständliches, greift nach der Tasche und zieht mich am Ärmel durch den Vorhang in den Hinterraum.

Hinten ist es dämmerig und riecht nach Kampfer, Spiritus und süßlicher Verwesung. Auf einem Metalltisch liegt die Kinderleiche, seltsam verdreht, unter einer schäbigen Decke. Der Holzapfel beugt sich über die Tasche, prüft übertrieben lange die Ampullen, mustert befriedigt das Glitzern des kargen Lichtes auf den Instrumenten. Schließlich räuspere ich mich.

„Ich muss den Kleinen mitnehmen, Marcel. Man wird ihn den Spitaliern übergeben müssen, für die Verbrennung. Wird hart, das den Jehammedanern zu erklären.“

Paracelsus grunzt. „Vielleicht wollte jemand die Ziegenschisser provozieren.“

„Wie kommst du darauf?“

Er verzichtet auf eine Antwort und schlägt die Decke zurück. Der Geruch wird stärker und kratzt im Hals.

„Hier hast du die Todesursache. Sauberer Stich von vorn ins Herz. Fachmännisch, mit einem dünnen Messer. Druckmale an den Handgelenken und im Mundwinkel, er hat sich gewehrt und ist festgehalten worden. Was hier wie ein Bluterguss aussieht, hat sich gebildet, als er tot auf dem Boden lag. Das Blut sackt dann nämlich ab und sammelt sich unten, weißt du, wenn es nicht mehr durch den Körper gepumpt wird.“

Ich habe schon das Heft gezückt, mache ein wissendes Gesicht und notiere. „Soweit normal.“

„Jetzt kommt das Lustige. Hier ist ein Ligaturmal von seinem Gürtel, als der zerrissen wurde.“ Ich besehe mir den weißlichen Streifen, der quer über den Bauch verläuft.

„Ich denke, mir wird nicht gefallen, was als nächstes kommt. Erspar mir nichts“, sage ich.

Der Holzapfel runzelt die Stirn, wobei die Falten sich gegenseitig aus dem Weg drängen müssen. Es gibt einfach nicht genug Stirn für so viele Falten. „Zerrissener Gürtel, männlicher Samen im Rektum, das teilweise aufgerissen ist. Die Hose war herunter gezerrt, als man ihn fand, hm?“ Ich nicke und hasse meinen Beruf.

Marcels nächster Satz trifft mich unvermittelt. „Jemand wusste, dass die Leiche untersucht werden würde. Fällt dir an dem Gürtelmal etwas auf?“ Ich schüttele verwirrt den Kopf.

„Kein Hämatom.“

„Kein was?“

„Kein Bluterguss. Dieser Gürtel wurde zerrissen, als der Junge schon tot war. Lange tot.“

„Und der Samen?“

„Ebenso. Die Risse im Rektum haben nicht geblutet.“

„Weißt du, ich mag es gar nicht, was für ein Bild du da entwirfst.“

Er schüttelt den Kopf. „Immer noch auf dem falschen Weg. Jemand will, dass du das denkst. Komm selber drauf.“

Ich schlug mir an die Stirn. „Ah! Jemand, der auf tote kleine Jungs steht, hätte alle Zeit der Welt gehabt, um ihm den Gürtel zu öffnen?“

„Bravo!“ Das Männchen klopfte mir auf die Schulter. Es staubte.

„Wir sollen also von einem Lustmord ausgehen.“ Ich erinnere mich an Feuerbachs bleiches Gesicht, als er an die bevorstehenden Unruhen dachte. Und an den Ältestenrat der Jehammedaner, dem jemand die Nachricht überbringen muss. Schändung von kleinen Jungs... eines Isaaki noch dazu...

„Deine Ziegenfickerfreunde sollen das denken. Ist einer von ihren heiligen Knaben, hm? Kostbare Kleidung und diese Punkte...“ Diesen wäßrigen Augen entgeht auch leider nichts.

„Du meinst, das sollte eine Provokation sein?“

„Liegt doch nahe, oder nicht? Ich rammel meinen Laden zu, bevor deine Ziegenjungen hier reinkommen, meinen Alkohol plündern und sich Brandsätze daraus bauen. Aber das Interessanteste hab ich mir zum Schluss aufgespart. Hier ist die rechte Hand.“

Die Finger sind unnatürlich verdreht. „Die Starre hat eingesetzt, aber man kann sie noch ein bisschen bewegen.“ Er demonstriert ungeniert. „Alle vier Finger wurden gebrochen, wir haben Hämatome, also ist es passiert, als er noch am Leben war. In der Handfläche ist der Abdruck eines länglichen Gegenstandes.“ Ich kneife die Augen zusammen und muss ihm zustimmen. Der Abdruck ist purpurn und etwa so groß wie die Patrone eines Schrotgewehrs. „Was immer es war, er hat es so fest gehalten, dass man ihm die Finger brechen musste.“

„Tapferer kleiner Bursche“, meine ich und spüre die Wut wieder ansteigen.

„Darauf kannst du wetten. Das Ding war ihm wichtig. Wichtiger als seine Finger, weißt du? Auch Erwachsene können das meistens nicht. Sie öffnen vorher die Hand. Allerdings kann eine Hand auch krampfen... dann bekommt man sie gar nicht mehr auf, außer so.“

„Wenn das alles war, dann lass uns nach vorne gehen und einen Schluck nehmen. Ich kotze gleich“, meine ich, halte mir die Nase zu und krümme mich theatralisch. Paracelsus nickt gleichgültig.

Nachdem ich mehrmals an seinem Pflaumengeist genippt habe, geht es mir besser, und meine Füße haben wieder das gewohnte feste Gefühl, auf dem Boden zu stehen. Ich lasse diese neuen Erkenntnisse einsinken und sitze dabei wohl ziemlich lange auf dem Hocker, den mir Marcel vor die Theke gestellt hat. Die wasserblauen Augen beobachten mich unverwandt.

„Mach das Arschloch kalt“, sagt er unvermittelt. Ich schrecke aus meinen Gedanken hoch.

„Wie bitte?“ Das kommt mir häufiger vor. Menschen wiederholen gerne das, was meine Wut mir sowieso schon sagt. Und weil ich gewohnt bin, nicht hinzuhören, wenn meine Wut spricht, überhöre ich alles, was sich ähnlich anhört.

„Wenn du den Mörder findest, mach ihn kalt. Kein Prozess, kein sonstiges Getue. Sag, er hätte dich angegriffen, oder sowas. Und wenn du kannst, lass ihn vorher leiden.“

Ich tippe auf den Kodex in meiner Brusttasche. „Du solltest es besser wissen. Ich bin Gesetzeshüter und dem Recht verpflichtet.“ Er schnaubt verächtlich. Ich fahre fort: „Und seit wann gehen dir kleine Jungs nahe? Du hasst Kinder. Und Jehammedaner magst du auch nicht.“

„Es geht nicht um den Hosenschisser. Der kann von mir aus... aber wenn es hier Ärger gibt, dann fliegen die Brandsätze.“

„Zugegeben.“

„Und woraus werden Brandflaschen gemacht? Aus Schnaps. Und das macht mich fertig. Dass in ein, zwei Tagen auf der Straße ein ganzes Meer aus Lebenselixier einfach in Flammen aufgeht. Darf gar nicht daran denken.“ Er nimmt noch einen tiefen Schluck aus der Flasche.

Ich antworte nicht. Vor meinem inneren Auge steht die gesamte Jehammedanergemeinde und starrt mich mit vorwurfsvollem Blick an.


(Quelle: Horned Owl)